Ihre individuelle Gesundheitslösung bei einem

Tennisarm

Beim Tennisarm handelt es sich um eine Überbeanspruchung der Sehnen an der Außenseite des Ellenbogens, welche die Muskeln mit dem Knochen verbinden. In der Folge entstehen kleine Risse in eben dieser Sehne. Die daraus resultierenden Schmerzen können nicht nur in den Unterarm ausstrahlen, sondern sich über den Oberarm bis hinauf zur Schulter ziehen. Aber auch die Muskelgruppen, die ihren Ursprung in dem betroffenen Areal haben und für das Bewegen von Handgelenk und Fingern zuständig sind, werden häufig in Mitleidenschaft gezogen.
Der Begriff Tennisarm (medizinisch radiale Epicondylitis) entstand durch die Tatsache, dass viele Tennissportler mit dieser Verletzung konfrontiert werden. Eine neuere Bezeichnung für die typischen Beschwerden ist Mausarm, da immer mehr Menschen einer einseitigen Belastung durch die Arbeit am Computer ausgesetzt sind.

Ursachen für den Tennisarm

Die Ursache für den Tennisarm ist die Überbeanspruchung durch gleichbleibende und sich ständig wiederholende Bewegungsabläufe bestimmter Muskelgruppen im Arm. Daher können alle Menschen daran erkranken, die bei ihrer Tätigkeit erwähnte Areale übermäßig stark beanspruchen. Besonders kritisch ist dabei das Zugreifen bzw. permanente Halten eines Gegenstands bei gebeugtem Ellenbogen bzw. einer Beug-Streck-Bewegung des Ellenbogens.
Vorwiegend betroffen sind Sportler, aber auch Handwerker, Bürokräfte, Lagerarbeiter, Hausfrauen, Gärtner usw. leiden häufig unter einem Tennisarm. Denn auch Arbeiten wie Hämmern, Navigieren mit der PC-Maus, Gabelstaplerfahren, Stricken oder Unkraut zupfen können diese Krankheit auslösen.
In einigen Fällen entstehen die Beschwerden durch eine ungewohnte Tätigkeit wie etwa ein großer Hausputz mit permanentem Wischen von Flächen, einem Umzug mit ständigem Heben und Abladen von schweren Kisten oder einer Sportart, die man üblicherweise nicht ausübt. Sind dann erst einmal die Mikrorisse an den Sehnen entstanden, werden diese durch alltägliche Belastungen wie Händeschütteln, Zähneputzen oder Haare kämmen immer weiter strapaziert und gereizt.

Tennisarm: Symptome

Für manche Patienten stellt die Diagnose radiale Epicondylitis einen herben Einschnitt in vielen Lebensbereichen dar, der einhergeht mit einem signifikanten Verlust an Lebensqualität. Je nach Fortschritt und Ausprägung der Krankheit können bereits simple Alltagshandlungen wie das Heben einer Kaffeetasse mit sehr starken Schmerzen verbunden sein. Gewisse gewohnte Tätigkeiten lassen sich fast gar nicht mehr verrichten, wie beispielsweise das Schalten beim Autofahren. Aufgrund dieser teilweise starken Beeinträchtigungen sollte man die Ursache des Gesundheitsproblems so rasch als möglich ausfindig machen. Im Anschluss daran können geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden, beispielsweise eine Therapie von healthPI mit den bewährten Geräten von Drott.

So sehen die ersten Anzeichen aus, die auf die Diagnose Tennisarm hindeuten:

  • Schmerzen beim Drehen des Arms im Bereich des Ellenbogens
  • diffuser Schmerz im Unterarm
  • Ellenbogen kann nicht mehr gestreckt werden
  • Schmerzen beim nach oben Drücken des Handgelenks
  • Schulterschmerzen
  • nachlassende Kraft im Handgelenk
  • Hand kann nicht mehr zur Faust geschlossen werden
  • ziehender Schmerz im Unterarm
  • Kribbeln in der Hand

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